Nov
1
Do
2018
Mobile Mosterei unterwegs @ Mobile Mosterei
Nov 1 ganztägig

Saft aus Ihrem Obst
Aus seinem Kernobst eigenen Saft herstellen lassen – davon träumt der Obstwiesenbesitzer und Gärtner. Mit der mobilen Mosterei bieten wir einen Service, der für viele Ansporn ist, seine Früchte zu ernten und den Ertrag durch entsprechende Pflege zu sichern. Pro Pressgang werden mindestens 50 kg Kernobst benötigt. Wir empfehlen Apfel als Hauptfrucht oder gemischt mit Birne. Die Abfüllung erfolgt in das praktische »Bag in Box System«, bei dem der pasteurisierte Saft in Beutel gefüllt und dann in Kartons verpackt wird. Die Mobile Mosterei macht Station auf Festen und Märkten – sie kommt direkt vor Ort.

Anmeldung für die Mobile Mosterei
Ab 100 kg können Sie sich online Ihren Termin selbst buchen. Für einige Standorte besteht die Möglichkeit, sich telefonisch direkt vorort anzumelden. Diesen Kontakt finden Sie in der Terminliste jeweils unter dem Link „Information“.
Sie möchten einen Termin telefonisch buchen? Dann rufen Sie uns ab 27.08.2018 werktags in der Zeit von 15:00 – 17:00 Uhr unter (036 43) 41 50 659 an. Außerhalb der Zeiten nimmt eine freundliche Stimme Ihren Anruf entgegen. Wir rufen Sie zurück. Das Mosttelefon ist nur in der Saison geschaltet.
Saftqualität – noch ein Wort zu Ihrem Obst
Die Qualität Ihres Saftes hängt insbesondere von der Qualität Ihres Obstes ab. Bitte ernten Sie das Obst nicht zu früh und nicht zu spät. Wenn Sie das Obst vom Baum schütteln, dann sollten Sie es auf eine Plane oder in ein Netz fallen lassen. Der Kontakt mit dem Erdboden sollte vermieden werden. Das Obst sollte auch nicht länger als zwei Tage gelagert werden, bevor es an die Mosterei kommt. Danach liegt es in unseren Händen: Wir bemühen uns, das Beste aus Ihrem Obst zu machen!

Nov
2
Fr
2018
Mobile Mosterei unterwegs @ Mobile Mosterei
Nov 2 ganztägig

Saft aus Ihrem Obst
Aus seinem Kernobst eigenen Saft herstellen lassen – davon träumt der Obstwiesenbesitzer und Gärtner. Mit der mobilen Mosterei bieten wir einen Service, der für viele Ansporn ist, seine Früchte zu ernten und den Ertrag durch entsprechende Pflege zu sichern. Pro Pressgang werden mindestens 50 kg Kernobst benötigt. Wir empfehlen Apfel als Hauptfrucht oder gemischt mit Birne. Die Abfüllung erfolgt in das praktische »Bag in Box System«, bei dem der pasteurisierte Saft in Beutel gefüllt und dann in Kartons verpackt wird. Die Mobile Mosterei macht Station auf Festen und Märkten – sie kommt direkt vor Ort.

Anmeldung für die Mobile Mosterei
Ab 100 kg können Sie sich online Ihren Termin selbst buchen. Für einige Standorte besteht die Möglichkeit, sich telefonisch direkt vorort anzumelden. Diesen Kontakt finden Sie in der Terminliste jeweils unter dem Link „Information“.
Sie möchten einen Termin telefonisch buchen? Dann rufen Sie uns ab 27.08.2018 werktags in der Zeit von 15:00 – 17:00 Uhr unter (036 43) 41 50 659 an. Außerhalb der Zeiten nimmt eine freundliche Stimme Ihren Anruf entgegen. Wir rufen Sie zurück. Das Mosttelefon ist nur in der Saison geschaltet.
Saftqualität – noch ein Wort zu Ihrem Obst
Die Qualität Ihres Saftes hängt insbesondere von der Qualität Ihres Obstes ab. Bitte ernten Sie das Obst nicht zu früh und nicht zu spät. Wenn Sie das Obst vom Baum schütteln, dann sollten Sie es auf eine Plane oder in ein Netz fallen lassen. Der Kontakt mit dem Erdboden sollte vermieden werden. Das Obst sollte auch nicht länger als zwei Tage gelagert werden, bevor es an die Mosterei kommt. Danach liegt es in unseren Händen: Wir bemühen uns, das Beste aus Ihrem Obst zu machen!

Nov
3
Sa
2018
Mobile Mosterei unterwegs @ Mobile Mosterei
Nov 3 ganztägig

Saft aus Ihrem Obst
Aus seinem Kernobst eigenen Saft herstellen lassen – davon träumt der Obstwiesenbesitzer und Gärtner. Mit der mobilen Mosterei bieten wir einen Service, der für viele Ansporn ist, seine Früchte zu ernten und den Ertrag durch entsprechende Pflege zu sichern. Pro Pressgang werden mindestens 50 kg Kernobst benötigt. Wir empfehlen Apfel als Hauptfrucht oder gemischt mit Birne. Die Abfüllung erfolgt in das praktische »Bag in Box System«, bei dem der pasteurisierte Saft in Beutel gefüllt und dann in Kartons verpackt wird. Die Mobile Mosterei macht Station auf Festen und Märkten – sie kommt direkt vor Ort.

Anmeldung für die Mobile Mosterei
Ab 100 kg können Sie sich online Ihren Termin selbst buchen. Für einige Standorte besteht die Möglichkeit, sich telefonisch direkt vorort anzumelden. Diesen Kontakt finden Sie in der Terminliste jeweils unter dem Link „Information“.
Sie möchten einen Termin telefonisch buchen? Dann rufen Sie uns ab 27.08.2018 werktags in der Zeit von 15:00 – 17:00 Uhr unter (036 43) 41 50 659 an. Außerhalb der Zeiten nimmt eine freundliche Stimme Ihren Anruf entgegen. Wir rufen Sie zurück. Das Mosttelefon ist nur in der Saison geschaltet.
Saftqualität – noch ein Wort zu Ihrem Obst
Die Qualität Ihres Saftes hängt insbesondere von der Qualität Ihres Obstes ab. Bitte ernten Sie das Obst nicht zu früh und nicht zu spät. Wenn Sie das Obst vom Baum schütteln, dann sollten Sie es auf eine Plane oder in ein Netz fallen lassen. Der Kontakt mit dem Erdboden sollte vermieden werden. Das Obst sollte auch nicht länger als zwei Tage gelagert werden, bevor es an die Mosterei kommt. Danach liegt es in unseren Händen: Wir bemühen uns, das Beste aus Ihrem Obst zu machen!

Nov
4
So
2018
Mobile Mosterei unterwegs @ Mobile Mosterei
Nov 4 ganztägig

Saft aus Ihrem Obst
Aus seinem Kernobst eigenen Saft herstellen lassen – davon träumt der Obstwiesenbesitzer und Gärtner. Mit der mobilen Mosterei bieten wir einen Service, der für viele Ansporn ist, seine Früchte zu ernten und den Ertrag durch entsprechende Pflege zu sichern. Pro Pressgang werden mindestens 50 kg Kernobst benötigt. Wir empfehlen Apfel als Hauptfrucht oder gemischt mit Birne. Die Abfüllung erfolgt in das praktische »Bag in Box System«, bei dem der pasteurisierte Saft in Beutel gefüllt und dann in Kartons verpackt wird. Die Mobile Mosterei macht Station auf Festen und Märkten – sie kommt direkt vor Ort.

Anmeldung für die Mobile Mosterei
Ab 100 kg können Sie sich online Ihren Termin selbst buchen. Für einige Standorte besteht die Möglichkeit, sich telefonisch direkt vorort anzumelden. Diesen Kontakt finden Sie in der Terminliste jeweils unter dem Link „Information“.
Sie möchten einen Termin telefonisch buchen? Dann rufen Sie uns ab 27.08.2018 werktags in der Zeit von 15:00 – 17:00 Uhr unter (036 43) 41 50 659 an. Außerhalb der Zeiten nimmt eine freundliche Stimme Ihren Anruf entgegen. Wir rufen Sie zurück. Das Mosttelefon ist nur in der Saison geschaltet.
Saftqualität – noch ein Wort zu Ihrem Obst
Die Qualität Ihres Saftes hängt insbesondere von der Qualität Ihres Obstes ab. Bitte ernten Sie das Obst nicht zu früh und nicht zu spät. Wenn Sie das Obst vom Baum schütteln, dann sollten Sie es auf eine Plane oder in ein Netz fallen lassen. Der Kontakt mit dem Erdboden sollte vermieden werden. Das Obst sollte auch nicht länger als zwei Tage gelagert werden, bevor es an die Mosterei kommt. Danach liegt es in unseren Händen: Wir bemühen uns, das Beste aus Ihrem Obst zu machen!

Nov
26
Mo
2018
Informationsveranstaltung BeGRÜNte Wände für Weimar @ Kleinkunstsaal im Jugendkulturzentrum "mon ami"
Nov 26 um 19:00 – 21:00

BeGRÜNte Wände für Weimar –

Zwischen Vorteilen und Vorurteilen von Fassadenbegrünung

Wer kennt es nicht: Das Haus am Donndorfbrunnen mit seiner üppig bewachsenen – insbesondere im Herbst auffallend farbigen – Giebelfront oder die Südseite der Musikhochschule am Palais mit ihrer wunderbar alten Efeuberankung.

Mit Kletterpflanzen begrünte Wände tragen zur bunten Vielfalt der Stadt bei und erfüllen wertvolle Aufgaben.  Ob Feinstaubentlastung, Verbesserung des Mikroklimas, Förderung ökologischer Aspekte oder Graffitischutz – Fassadenbegrünung steigert die Lebensqualität – auch in Weimar. Dort wo Straßenbäume keinen Platz finden, können Ranker, Schlinger und Selbstklimmer ihre Funktionen übernehmen  – platzsparend und attraktiv.

Der ehemaliger Leiter des Grünflächen- und Friedhofsamtes in Weimar und Garten- und Landschaftsarchitekt Thomas Bleicher wird eine kleine Einführung in das Thema „Fassadenbegrünung“ geben. Daran anschließen wird Alexandra Schmidt vom Leipziger Umweltverband ÖKOLÖWE das Projekt „Kletterfix – Grüne Wände für Leipzig“ vorstellen. Seit einigen Jahren arbeitet der Umweltverband bei diesem Thema mit dem Amt für Stadtgrün und Gewässer der Stadt Leipzig zusammen. Die Referentin wird die Ergebnisse der Zusammenarbeit mit Bürger*innen, Ämtern und Unternehmen vorstellen.

Die Vorurteile gegenüber begrünten Wänden scheinen manchmal noch weiter verbreitet zu sein, als das Wissen über die Vorteile von Fassadenbegrünungen. „Es ist unser Anliegen, mit den Bürger*innen der Stadt Weimar, Hauseigentümern*innen,  Vertreter*innen von Wohnungs-und Immobilienunternehmen, Hausverwaltungen zu dem Thema „Fassadenbegrünung“ ins Gespräch zu kommen.“ so Jacqueline Quaas von der GRÜNEN LIGA Weimar.

Deshalb laden wir alle Interessierten und Betroffenen ganz herzlich zu diesem offenen Information- und Diskussionsabend am 26.11.2018 in das mon ami ein.

Hintergrund

Wer kennt es nicht: Das Haus am Donndorfbrunnen mit seiner insbesondere im Herbst auffallend begrünten Giebelfront oder die Südseite der Musikhochschule am Palais mit ihrer wunderbar alten Efeuberankung.  Mit Kletterpflanzen begrünte Wände tragen zur bunten Vielfalt der Stadt bei und erfüllen wertvolle Aufgaben.  Ob Feinstaubentlastung, Verbesserung des Mikroklimas, Förderung ökologischer Aspekte oder Graffitischutz – Fassadenbegrünung steigert die Lebensqualität – auch in Weimar. Dort wo Straßenbäume keinen Platz finden, können Ranker, Schlinger und Selbstklimmer ihre Funktionen übernehmen  – platzsparend und attraktiv.

Die Ästhetik ist der offensichtlichste Anreiz Häuser zu begrünen. Der beruhigende Charakter und die positive ästhetische Wirkung öffentlichen Grüns ist die wesentliche Idee der Fassadenbegrünung. Das zuerst Wahrgenommene, die äußere Hülle des Hauses wird betont und prächtig gestaltet. Schlichte Fassaden werden aufgewertet. Architektonische Missgriffe werden verdeckt. Das Wohlbefinden der Anwohner wird erhöht und das Umfeld generell verschönt.

Begrünte Fassaden tragen durch die Erhöhung der grünen Oberfläche in der Stadt zu klimatischen und lufthygienischen Verbesserungen bei. An den Blättern wird Feinstaub gebunden und durch Regenwasser dem Boden zugeführt. Durch die Photosynthese der Pflanzen wird CO² verbraucht und Sauerstoff gebildet. Das Mikroklima in der Umgebung der Pflanzen wird ausgeglichener, Blätter tragen zur Luftkühlung bei. Der Lärmpegel wird, im Gegensatz zur glatten Hausfassade, durch die reliefartige Blätterstruktur gedämpft.

Kletterpflanzen haben den wunderbaren Nebeneffekt, die Objekte, die sie bewohnen vor negativen Umwelteinflüssen zu schützen. Die baulich-schützende Funktion der Kletterpflanzen vor Schlagregen und Hagel ist gerade bei wetterexponierten Fassaden nicht zu unterschätzen. Intensive Sonneneinstrahlung und damit verbundene extreme Temperaturunterschiede an südlich exponierten Fassadenteilen können ebenso verringert werden wie die Vernässung der Giebel- und Hauswände. Auch ist das Anbringen von Graffitis ein sehr akutes Problem, das dadurch verhindert wird.

Die Einsparungen durch wegfallende Pflegekosten der Giebelwände sowie die Reduzierung der Heizkosten an komplett begrünten Fassaden werden unter ökonomischen Gesichtspunkten zusammengefasst. Die Fassadenpflege beschränkt sich auf die Pflanzenpflege. Die regelmäßige Erneuerung der Fassaden, sei es durch Streichen oder Instandsetzung nach Vandalismus (vor allem durch Graffitis) erübrigen sich. Zwar fallen geringfügige Pflegekosten der Pflanzen an, diese sind jedoch eher gering und daher zu vernachlässigen.

Die ökologische Funktion der Hausbegrünung sollte ebenfalls nicht unterschätzt werden. Durch die Begründung vieler neuer Biotope durch Kletterpflanzen werden Lebensräume für viele verschiedene Tier-, Insekten- und Spinnenarten geschaffen. Hier sei vor allem an Nützlinge gedacht, die unliebsame „Hausbewohner“ von den Wohnräumen fernhalten.

 

 

Mrz
23
Sa
2019
Jungbaumpflege an Obstbäumen @ Wohlsborn (Weimarer Land)
Mrz 23 um 9:00 – 15:00

GRÜNE LIGA Thüringen lädt mit der Gemeinde Wohlsborn und dem Landschaftspflegverband Mittelthüringen am Samstag, den 23. März 2019 zum Seminar „Jungbaumpflege bei Obstbäumen“ alle Interessierten herzlich ein. In dem praxisorientierten Seminar werden Grundkenntnisse zur Jungbaumpflege von Obstbäumen vermittelt.

Jungbaumpflege legt den Schwerpunkt auf die praktische Erziehung stabiler und langlebiger großkroniger Obstbäume. Auch die Erziehung anderer Kronenformen wird angesprochen. Mitzubringen sind Scheren, Sägen und, wenn möglich, auch selbst stehende Leitern.

 

Jun
11
Di
2019
Filmvorführung mit Podiumdiskussion „Fair Traders“ @ Jugendkulturzentrum - Kino mon ami
Jun 11 um 18:30 – 21:30

GRÜNE LIGA Thüringen, die Fair-Handels-Beratung Thüringen und die Steuerungsgruppe Fair Trade Town Weimar laden in Kooperation mit dem Kino mon ami Weimar zur Filmvorführung mit Podiumsgespräch

Wirtschaftlichkeit unter Berücksichtigung ethischer Ansprüche – geht das?

Der Film FAIR TRADERS geht der Frage nach, wie ein Wirtschaftsmodell nach dem Neoliberalismus aussehen kann und zeigt hierzu die Haltung dreier Vorreiter, die tagaus tagein zwischen fairer Bezahlung innerhalb der gesamten Lieferkette, biologischer Produktion und dem Kostendruck der freien Marktwirtschaft balancieren. Der Film eröffnet so aus einer oft hoffnungslos erscheinenden globalen Situation einen motivierenden möglichen Ausweg und rückt Ethik und Nachhaltigkeit als Faktoren für den Erfolg ins Zentrum. Drei Akteure der freien Marktwirtschaft übernehmen Verantwortung für die Gesellschaft und nachfolgende Generationen: Sie wirtschaften nachhaltig. Der Film blickt auf Karrieren von erfolgreichen Unternehmerinnen und Unternehmern in unterschiedlichen Stadien, die lokal, national und international agieren und Markt und Moral vereinbaren.

Gespräch mit lokalen Akteuren

Die Veranstalter laden in Kooperation mit dem Kino mon ami Weimar alle Interessierten zur Filmvorführung am 11. Juni ab 18:30 Uhr herzlich ein. Ein Rahmenprogramm bietet die Möglichkeit, sich an Ständen vorort zu informieren und in einem anschließenden Podiumsgespräch den Film zu besprechen und Fragen an lokale Akteure zu stellen und zu diskutieren.

Achim Franko, Fair-Handels-Berater für Thüringen / Weltladen-Dachverband e.V.

Grit Tetzel, GL ObstNatur UG

Gila Esser, LOVEAFAIR Organic Clothing

Moderation: AG für Chancen und Nachhaltigkeit – Ina Rapp

Hintergrund

Wachstum bedeutet die Zerstörung unseres Planeten. Dieser Meinung sind die Verfechter der Postwachstumsökonomie. Regisseur Nino Jacusso findet, dass die von ihm porträtierten «Fair Traders» diese bereits umgesetzt haben. Sein Film will zeigen, dass ständiges Wachstum nicht nötig ist. Der Regisseur steht mit dieser Meinung nicht alleine da: 200 europäische WissenschaftlerInnen schrieben in einem offenen Brief auf «Zeit.de» im September letzten Jahres: «Es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich die Wirtschaftstätigkeit auch nur annähernd so weit von Ressourcenverbrauch oder Umweltverschmutzung entkoppelt, wie es tatsächlich notwendig wäre.» Dementsprechend könne wirtschaftliches Wachstum nicht nachhaltig sein. Auch soziale Probleme in Europa würden nicht durch weiteres Wachstum, gelöst. Sondern mit einer gerechteren Verteilung des Reichtums.

 

Nov
16
Sa
2019
Tagung: Kernkraftwerke in der DDR – Geschichte und Widerstand @ Robert Havemann Saal, Haus der Demokratie und Menschenrechte
Nov 16 um 10:00 – 16:00

Kernkraftwerke in der DDR –

Geschichte und Widerstand.

16. November 2019 in Berlin

 

Auch in der DDR gab es Widerstand gegen die Nutzung der Atomenergie – die große Anti-Atombewegung, wie in Westdeutschland, gab es in der DDR so aber nicht. Mit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl begannen viele Diskussionen, die in den öffentlichen Medien der DDR aber so nicht vorkamen. Menschen stellten Fragen zur Strahlenbelastung und Sicherheit der Kernkraftwerke in der DDR. Die SED und das Ministerium für Staatssicherheit (MFS) versuchten mit allen Mitteln, jeglichen Widerstand zu verhindern. Umweltgruppen in der DDR, meist bei der Kirche angesiedelt, verbreiteten kritisches Info–Material.

Mit Aktivisten, Künstlerinnen, Wissenschaftlern wollen wir uns dem Thema der Atomenergie in der DDR annehmen und dies von verschiedenen Seiten beleuchten. Die Tagung soll dazu dienen, einen ersten Überblick über das Geschehen in der DDR zu gewinnen. So dauern der Rückbau der KKW Rheinsberg und Greifswald bis heute an, der Uranbergbau der Wismut AG und die Energieprobleme der DDR sollten 30 Jahre nach der Wende unbedingt angesprochen werden.

Der Umweltverband GRÜNE LIGA, der meist in Ostdeutschland vertreten ist, will sich dieser Aufgabe stellen und hofft auf Mitwirkung und Unterstützung.

Hier gehts zum Programm

Referenten
Dr. Sebastian Pflugbeil, Physiker, Minister in der Übergangsregierung 1990 (Modrow-Regierung) und Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz.
Sebastian Stude, Historiker, schreibt seine Dissertation zur Kernenergie in der DDR unter Berücksichtigung der Unterlagen des MfS der DDR bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED Diktatur.
Grit Ruhland, Künstlerin, Forschungsgruppe nukleare Kultur und Uranabbau in Europa, hat in Ronneburg/Thüringen unmittelbar am Uranabbau der Wismut AG gelebt.
Astrid Kirchhof, wiss. Mitarbeiterin an der HU Berlin, Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte, arbeitete u.a. zu innerdeutschen Kontakten der Umweltbewegung und dem Endlagerstandort Morsleben.
Wolfgang Ehmke, BI Lüchow-Dannenberg, ist langjähriger Aktivist und spricht u.a. zu den Kontakten der BI in die DDR, besonders zu den Protesten ab 1990 in Stendal
Daniel Häfner, Forschungszentrum für Umweltpolitik der FU Berlin, arbeitet zu den Themen der Aufarbeitung des Atomkonfliktes und der Endlagerstandortsuche (auch in Ostdeutschland)

Filmbeitrag: „Atomstrom aus Rheinsberg“ (1966)
Moderation: Reinhard Dalchow, GRÜNE LIGA

Die GRÜNE LIGA in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung, dem Forschungszentrum für Umweltpolitik der FU Berlin, dem Netzwerk Nukleares Gedächtnis (NeNuG) und der Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte.

Feb
22
Sa
2020
Seminar zur Obstbaumveredelung @ Gärtnerei Rintisch
Feb 22 um 10:00 – 13:00

Seminar zur Veredelung von Obstgehölze am 22.02.2020 in Herbsleben

„Obstgehölze selbst gemacht“ – so lautet das Motto unter dem wir am Samstag, den 22.02.2020 in der Gärtnerei Rintisch in der Hauptstraße 3 in 99955 Herbsleben ein Seminar zur Winterhandveredelung anbieten.

Kurs 10:00 – 13:00 Uhr (bei Bedarf kann ein am gleichen Tag ein weiterer Kurs angeboten werden)

Sammeln Sie unter fachlicher Anleitung von Ingo Rintisch von der Gärtnerei Rintisch aus Herbsleben Erfahrungen zur fachgerechten Obstbaumveredlung. Das Seminar ist sehr praxisorientiert, d.h. wir bitten alle Teilnehmer entsprechende Kleidung und Werkzeug so vorhanden (z.B. Kopuliermesser) mitzubringen. Das Angebot richtet sich neben Kleingärtnern, die gern die eine oder andere Obstsortenspezialität in ihrem Garten haben wollen, auch an die Besitzer/Betreiber/Pächter von Obstanlagen und –wiesen. Es wird auf getopfte Unterlagen (Apfelsämling, Birnensämling, Apfel mittelstarkwachsend M7) veredelt. Im Veredlungsseminar wird, neben den bekannten Apfelsorten ein Schwerpunkt auf Sorten gelegt, die in den letzten Jahren eher selten geworden sind. Es werden vor allem alte Obstsorten veredelt, um dem seit Jahren fortschreitenden schleichenden Sortenverlust entgegenzuwirken. Durch den anhaltenden Verfall alter Obstwiesen sind viele Sorten mit ausgezeichneten Eigenschaften wie z.B. Geschmack und Pflanzengesundheit vom Aussterben bedroht. Das Seminar soll dazu beitragen, den Bestand an wertvollen Obstsorten in Thüringen durch die Verbreitung seltener Sorten zu erhalten. Die Ergebnisse der Veredlung können von den TeilnehmerInnen mit nach Hause genommen werden.

Die Seminarkosten betragen pro Teilnehmer 30,00 € zzgl. Materialkosten 5,00 pro Unterlage für Veredlungsunterlagen. Es wird um verbindliche Anmeldung gebeten: thueringen@grueneliga.de oder unter: 036 43 – 53 130.

 

Mrz
20
Fr
2020
Intensivkurs Jungbaumpflege auf Streuobstwiese am Ettersberg bei Weimar @ Theorie am Goetheplatz 9b, Kreativetage im Veranstaltungsraum
Mrz 20 – Mrz 21 ganztägig

Obstbäume und Streuobstwiesen nehmen einen bedeutenden Platz im Bild der Thüringer Kulturlandschaft ein. Um wertvolle Streuobstwiesen langfristig in unserer Heimat zu erhalten, ist es notwendig, dass möglichst viele Menschen das Wissen, um die Pflege und den Schnitt eines Obstbaumes erlernen und weitergeben. Aus diesem Grund organisieren am Freitag, den 20.03. und am Samstag, den 21.03.2020 die GRÜNE LIGA Thüringen, der NABU Weimar/Apolda und der Landschaftspflegeverband Mittelthüringen einen intensiven und fachlich umfangreichen 2-tägiger Workshop.

Referent und Kursleiter Dipl. Ing (FH) Gartenbau Alexander Seyboth wird neben theoretischen Grundlagen des Jungbaumschnittes den Teilnehmenden einen vertiefenden, praktischen Einblick vermitteln. Gearbeitet wird vorwiegend an jungen hochstämmigen Obstbäumen auf der Streuobstwiese im Naturschutzgebiet am Südhang des Ettersberg und dem historischen Landgut in Holzdorf.

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen beschränkt.

Anmeldungen bitte bis zum 06.03.2020 unter nabu-weimar@web.de

Teilnehmergebühr: 70 € pro Person inkl. Verpflegung
Werkzeugausleihe: 5 € pro Person (für gesamten Workshop)
Script zur Obstbaumpflege: 5 € pro Exemplar

Ablauf:

Freitag, 20.3.2020
9:00 – 12:30 Uhr Theorie, Kreativ-Etage Goetheplatz 9b
12:30 – 14:00 Uhr Mittag und Fahrt zum Standort (Ettersberg)
14:00 – 17:00 Uhr Praktische Übungen (Werkzeugkunde, Arbeitsschutz, erste Schnittübungen)

Samstag, 21.3.2020
9:00 – 12:00 Uhr Praktische Übungen im Landgut Holzdorf
12:00 – 13:00 Uhr Mittag
13:00 – 17:00 Uhr Praktische Übungen und Abschluss